"Am Anfang war die
Idee..." so war es in dem umfangreichen Programmheft zum
Musik-Theater "Bis(s) zur Unsterblichkeit zu lesen.
Dieser Anfang lag nun bereits ein Jahr zurück und in
diesem Jahr wurde Großes geleistet. Unter der
Gesamtleitung von Alexa Hahn (Treburer Gesangsstudio
Perform-Yourstyle) entstand ein Team aus professionellen
jungen Schauspielern aber auch vielen Laienkünstlern.
Als Liveband war die bekannte Rüsselsheimer Band "Romeo"
mit im Boot. Mit viel Fleiß wurde ein Jahr lang geprobt,
getanzt und musiziert. Was nun inzwischen aus dieser
Idee geworden war, konnten die vielen hundert Besucher
in den drei Aufführungen im Astheimer Bürgerhaus
bewundern. Die Erwartungen der Besucher wurden nicht nur
erfüllt sondern sogar übertroffen. So konnten die
Besucher eine über zweistündige Show erleben. Es war
eine gekonnte Kombination aus Theater, Tanz, Gesang und
Musik. Auch kleine Gags wurden immer wieder eingebaut
und ernteten herzhafte Lacher. Auch optisch gab es für
die Zuschauer viel zu erleben. So waren die Kostüme
bestens auf die Geschichte abgestimmt und auch die
Geschichte selbst erreichte die Herzen der Zuschauer. Es
ging um die unsterbliche Liebe zwischen Bella Swan
(Alexa Hahn) und dem Vampir Edward Cullen (Fabian
Gallmeister) die alle aufkommenden Probleme, wie
beispielsweise Wehrwölfe, überlebte. Unter der Regie von
Stefanie Otten wurde auch auf die kleinsten Gesten Acht
gegeben. So stand der düstere und mysteriöse "Chor" in
roten Kutten mit perfekter "Illuminaten-Handstellung"
auf der Bühne.
Das Musik-Theater-Projekt wurde nicht nur zu einem
Ereignis für die Zuschauer. Auch für alle Mitwirkenden
wurde es ein besonderes Erlebnis. So war von den
Mitwirkenden zu hören "Schade, dass es jetzt schon
vorbei ist und wir keine weiteren Auftritte mehr
haben..." Somit sollten wir gespannt bleiben, was für
eine neue Idee im nächsten Jahr auf die Bühne kommen
wird.