Blüht das Schneeglöckchen, ist der
Frühling nicht mehr weit!

Oft
ist der Boden noch gefroren und vielerorts liegt noch
Schnee, wenn diese kleinen zarten Blumen ihre Köpfchen aus
der Erde strecken.
Sie läuten den Frühling ein und
gelten als Zeichen für Hoffnung und Trost.
Das
Schneeglöckchen (galanthus nivalis) kommt ursprünglich aus
Osteuropa, ist aber seit ca. 500 Jahren aus den Gärten und
Parkanlagen Mitteleuropas nicht mehr wegzudenken.
Wildwachsend ist das Blümchen sehr selten, ist in
Deutschland geschützt und darf nicht gesammelt werden. In
alten Kräuterbüchern ist das Schneeglöckchen nicht
aufzufinden. Auch homöopathisch ist das Blümchen nahezu
unerforscht, obwohl es vereinzelt bei Herzmuskelentzündung
empfohlen wurde.
Im
Ursprungsland des Schneeglöckchens jedoch, wird schon lange
die Zwiebel der Pflanze, von den alten Leuten gegen
Alterserscheinungen gegessen. Auch wurde Tee aus den
Zwiebeln für Kinder mit Kinderlähmung zubereitet, was dazu
führte, dass diese Kinder keine dauerhaften Schäden davon
trugen.
Bulgarische Forscher untersuchten dieses Phänomen und
entdeckten den Wirkstoff Galanthamin im Schneeglöckchen.
Dieser Wirkstoff ist offensichtlich in der Lage, die
Symptome der Alzheimer Krankheit zu lindern. Da es aber
weltweit zu viele Alzheimer- Patienten gibt, reicht der
Vorrat aus den kleinen Pflänzchen bei Weitem nicht aus und
Galanthamin wird inzwischen synthetisch hergestellt. Der
Wirkstoff ist verschreibungspflichtig und nur bei strenger
Indikation zu verordnen.
Bestimmt
gibt es noch weitere Heilwirkungen des Schneeglöckchens,
außer der Fähigkeit, positiv auf das Nervensystem
einzuwirken. Leider gibt es darüber jedoch keinerlei
Veröffentlichungen.
Macht
nichts, wir freuen uns über den kleinen Frühlingsboten und
wissen nun, dass der Winter endlich vorbei ist!!!!!!!
Nähere Information über mich und meine Arbeit auf der
Web-Seite:
www.naturheilpraxis-prill.de
oder gerne auch telefonisch unter: 06147/ 502020
Heilpraktikerin
Helga Prill